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Freitag, 24. Juni 2016

Rio Guadalquidir

Wir ankern in dem Fluss der nach Sevilla führt. Chipiona am Eingang des Flusses haben wir diesmal nicht angelaufen, hier neben dem Naturpark ist es doch viel schöner. Hoffentlich reicht der Abstand zu den Mückenhochburgen.

Dienstag, 21. Juni 2016

Gibraltar erreicht

Nach 275 Seemeilen und 3 Nächen sowie zwei Tagen sind wir mit Rückenwind in der Marina La Linea gelandet. Seit Malaga haben uns sehr viele Delfine begleitet. Wir arbeiten noch die vielen Fotos und Filme auf :-))
Nun geniessen wir eine heiße Süßwasserdusche und das ruhige Schlafen an einem Schwimmsteg.
Auf dem Bild seht Ihr den südlichsten Punkt Europas von der MAGIC CLOUD aus um 7:25 fotografiert. Links der Leuchtturm auf der Spitze des EUROPA-POINT, kurz rechts dahinter die Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee. Wer dazu mehr wissen will einfach mal googlen :-))

Freitag, 17. Juni 2016

Mar Menor

Nun liegen wir schon eine Weile im Mar Menor, einem Binnenmeer, das nur durch einen Kanal (mit Klapp-Brücke) zu erreichen ist. Auf den beiden Landzungen und um das Mar Menor herum, stehen riesige Wohntürme, wir vermuten Hotels und Ferienwohnungen, da dem sehr salzhaltigen Wasser Heilkräfte nachgesagt werden. Das Wasser ist sehr trüb, wir können den Grund nicht sehen, die bisher in Scharen auftretenden Quallen sind in diesem Jahr noch nicht aufgetaucht. Die Badeareale der Hotels sind jedenfalls mit weitläufigen Netzen abgesperrt. An allen Tagen hatten wir bisher Starkwind, wird Zeit, dass wir wieder weiter gen Gibraltar kommen doch noch weht der Wind aus West, da wo wir hinwollen.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Santa Ponça, Mallorca

Endlich warm, heute das erste Mal gebadet, 18 Grad, morgens ganz stilles Wasser ....

Santa Ponça bietet neue Waschmaschinen und Trockner, die Ladung für 3 €, Dinghi in der Marina lassen, noch ist nicht viel los, schönes klares Wasser, die Buslinie 104 fährt alle 30 Minuten nach Palma 'rein, Fahrtzeit eine Stunde

Sonntag, 29. Mai 2016

Palma Nova

Heute nun endlich mal warm und Sonne
günstige Dinghianlandung, und schon ist man in MAGALUF

englischer Touriort, den man dann aber doch ganz gut auf dem Wasser ertragen kann

Freitag, 27. Mai 2016

Ankunft Palma Nova, Mallorca

 Ankunft in Palma Nova, schön wenn alte Bekannte schon da sind. Seit 2014 an gleicher Stelle. Das Refitprojekt ist auf unbestimmte Zeit angelegt, was offensichtlich Sinn macht. Ein Baum ist bereits heruntergefallen, das Segel ist bereit zum Setzen, steht hier eine baldig Abfahrt an? Die Eigner schaffen es jedes Tauwerk an den Mast schlagen zu lassen. Ich wundere mich warum kein in Fetzen gegangenes Vorsegel am Vorstag hängt.

Aufgrund der guten Versorgung mit frischen kleinen Muscheln lebt mittlerweile erfolgreich ein 4-köpfige Entenfamilie am Schiff. Abends erscheint dann ein Dinghi, ich höre mehrfach lautstarkes "I kill you" und mache mir Gedanken was zu ist. Doch der weibliche Teil des Duos scheint bereits Erfahrung damit zu haben und bietet umgehend mit einfühlsamen Worten Hilfe an. Szenen einer Bootsgemeinschaft mit begrenztem Spielraum. 

Sonntag, 22. Mai 2016

Menorca, Mahon, Cala Taulera


Es ist warm und es kommt Mittelmeerfeeling auf, eine tolle Bucht um auf die Rückkehr von Angelika zu warten, die bei ihrer Mutter ist. Mit dem Dinghi ist man in 15 Minuten in Mahon Marina und kann dann in 10 Minuten im Zentrum der Stadt sein. Heute am Sonntag sind einige Wochenendausflügler in der Bucht.

Sonntag, 3. August 2014

Von Menorca nach Sardinien



An der Küste Menorcas entlang

Cala Addaya, unsere Absprungs-Cala nach Sardinien
Cala Addaya, eine verborgene Bucht, die auch in der Hochsaison nicht überfüllt ist
Ein kleiner Hafen, die SUP-Verleiherin  (Stand-Up Paddling) leiht uns freundlicherweise ihr Auto, wir können an der nächsten Tankstelle etwas Diesel erwerben.

Unser Ankerkette mit "Reitgewicht" zur   Verbesseunrg des Zugwinkels der Kette
Auf der Überfahrt nach Sardinien immer wieder Müll !!!

Oder lustige Fischerbojen aus Fussbällen ...

... und Schildkröten auf der Suche nach ihrem Partner ...
Sardinien erwartet uns bereits

Cabo Caccia,  von fast jedem Segler fotografiert.

Einer der vielen Wehrtürme Sardiniens - heute alle unbesetzt

Alghero, der Hafen

Catedrale di Santa Maria

Marode Bauwerke und üppig wuchernde Vegetation

Alt und neu ganz nah

Enge Gassen, quirliges Leben, aber erst ab 17:00 h

Stillleben

Kunst am eigenen Bau

Eine tolle Wehrmauer umschließt den alten Ortskern und lädt heute zum Flanieren ein

Immer wieder Altes gestützt von bestem Beton

Italiener können Kleinwagen und Einparken

Sinn für Farben: Turm der Chiesa della Misericordia

Ach nee, auch schon da?

Blick über den Hafen

Wehrturm, Isola Piana/Punta Negra

Auf dem Weg ins Maddalena-Archipel: Baustil der nicht auffällt

Montag, 28. Juli 2014

Cala Coves, Menorca



Wir liegen wieder vor Anker und mit Heckleine am Felsen befestigt. Und wieder türkisfarbenes, kristallklares Wasser
Am Kopfende haben die Schiffe sogar zwei Heckleinen ausgebracht

Ringsum gibt es in den Felsen viele Höhlen ...
... die in prähistorischen Zeiten bewohnt wurden. In den 1960ger Jahren zogen Hippies ein
Heute sind die Höhlen unzugänglich, weil es keine Wege dorthin gibt oder weil sie von Eisentüren verschlossen sind - bis auf diese
Blick von oben

Sonntag, 27. Juli 2014

Menorca, wir kommen!


Unterwegs trocknen wir Wäsche

Ein blinder Passagier
Bereit zum Abflug, denn ...
... Land in Sicht! Leuchtturm am Cabo Dartuch, Menorca

Küstenblicke
Flache Küste ohne Hochhäuser


Weiter westlich wird die Küste höher, felsig und enthält zahlreiche Höhlen ...
... und Grotten

... und immer wieder Calas, die zum Ankern einladen
Hier hat man Bars und eine Disco in die Höhlen gebaut: Cala en Porter