Horta liegt nun in greifbarer Nähe. Der Wind schiebt uns backstags direkt zu unserem Ziel. Wir machen gute Fahrt im ersten Reff und mit Genua mit bis zu 11 Knoten, der Wind bläst bis 22 Knoten. Die Wellen sind lang und es gibt wunderbare Surfs, die völlig ungefährlich sind. Kein Vergleich zu den steilen hohen Wellen von gestern, bei denen wir einbremsen mussten.
In 10 Stunden werden wir wohl einlaufen, leider bei Dunkelheit, nur der Mond und die Hafenbeleuchtung werden uns die letzten Meter weisen. Wir konnten die ganze Strecke segeln, mussten nie motoren, und machen derzeit wieder Wasser mit der Kraft unserer Solarpanele. Der Verbrauch an Bord ist erheblich gesunken, sodass wir nur zweimal den Motor für eine Stunde zur Stromerzeugung starteten. Es ist eben auch erheblich kälter als in der Karibik und der Kühlschrank benötigt weniger Energie. Wir dafür mehr Kleidung, die nun langsam wieder aus den Kisten hervorgekramt werden muss. Beständig geht es zurück in unser altes Leben.
Die Crew ist wieder wohlauf und freut sich auf den legendären Hafen Horta. Mehr dazu, wenn wir in Peter's Cafe mit Internet sitzen und unser erstes europäisches Bier trinken.
VLG Jo, Angelika und Georg
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6.7.2023 - Stokksund, Norwegen
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Mittwoch, 22. Mai 2019
Dienstag, 21. Mai 2019
10. Tag, Dienstag, 21. Mai, Ortszeit 12:00 h (UTC-3), noch 215sm bis Horta, Etmal
Oh, nun wurde es über Nacht noch einmal sehr wellig - was untertrieben ist. Die Wellen 4 Meter plus, von dem Tief nördlich von uns. Es ist zwar 500 Seemeilen entfernt, aber seine riesigen Wellen laufen bis zu uns.
Nun segeln wir nur mit 25% Fock vor dem Wind, wir laufen ab und wollen auf keinen Fall zu schnell werden und diese riesigen Wellenberge absurfen. Das klappt ganz gut und wie immer ist Abschwächung angesagt.
Der Drops ist also erst einmal hängengeblieben und macht uns ehrfürchtig vor der Natur. Wir schaukeln jetzt mit ca. 5 Knoten gen Horta, was das Etmal schmelzen lässt und unsere Ankunft in die Nacht auf Donnerstag verlegt.
VLG Jo, Angelika und Georg
Nun segeln wir nur mit 25% Fock vor dem Wind, wir laufen ab und wollen auf keinen Fall zu schnell werden und diese riesigen Wellenberge absurfen. Das klappt ganz gut und wie immer ist Abschwächung angesagt.
Der Drops ist also erst einmal hängengeblieben und macht uns ehrfürchtig vor der Natur. Wir schaukeln jetzt mit ca. 5 Knoten gen Horta, was das Etmal schmelzen lässt und unsere Ankunft in die Nacht auf Donnerstag verlegt.
VLG Jo, Angelika und Georg
9. Tag, Montag, 20. Mai, Ortszeit 12:00 h (UTC-3), noch 351sm bis Horta, Etmal 172
Ja, wieder ein tolles Etmal in Richtung unseres Zieles, 172 sm!
Gerade gab es einen heftigen Kaltfrontdurchzug. Daher kommt unsere Meldung etwas später als sonst. Der Wind drehte auf Nordwest, frischte stark auf und es gab ordentlich Regen. Wir wurden etwas überrascht, obwohl die Front angekündigt war. Doch bis zuletzt hofften wir auf einen moderaten Durchzug, der aber nicht eintrat. Nun schaukeln wir wieder gen Horta. Der Wind wird weiter abnehmen, mal sehen, ob wir es bis Mittwoch Abend schaffen.
Sonst ist alles den Umständen der Schaukelei entsprechend, die nun weniger werden sollte.
Wegen schlechter SSB-Bedingungen ging die Meldung doch nicht wie gewünscht 'raus, daher ein spätes Update. Es kam noch die richtige Kaltfront (bis 35 Knoten Wind, Dreher 45 Grad, Regen ohne Ende), die erste war dagegen "Pillepalle" . Somit waren wir beschäftigt bis 19:00 h.
Jetzt ist der Wind abgeflaut und kommt aus West, also ungünstig für Speed, da direkt von hinten. Neuer Ankunftstermin auf Donnerstag verschoben, morgen sehen wir besser.
VLG JO, Angelika und Georg
Gerade gab es einen heftigen Kaltfrontdurchzug. Daher kommt unsere Meldung etwas später als sonst. Der Wind drehte auf Nordwest, frischte stark auf und es gab ordentlich Regen. Wir wurden etwas überrascht, obwohl die Front angekündigt war. Doch bis zuletzt hofften wir auf einen moderaten Durchzug, der aber nicht eintrat. Nun schaukeln wir wieder gen Horta. Der Wind wird weiter abnehmen, mal sehen, ob wir es bis Mittwoch Abend schaffen.
Sonst ist alles den Umständen der Schaukelei entsprechend, die nun weniger werden sollte.
Wegen schlechter SSB-Bedingungen ging die Meldung doch nicht wie gewünscht 'raus, daher ein spätes Update. Es kam noch die richtige Kaltfront (bis 35 Knoten Wind, Dreher 45 Grad, Regen ohne Ende), die erste war dagegen "Pillepalle" . Somit waren wir beschäftigt bis 19:00 h.
Jetzt ist der Wind abgeflaut und kommt aus West, also ungünstig für Speed, da direkt von hinten. Neuer Ankunftstermin auf Donnerstag verschoben, morgen sehen wir besser.
VLG JO, Angelika und Georg
Sonntag, 19. Mai 2019
8. Tag, Sonntag, 19. Mai, Ortszeit 12:00 h (UTC-3), noch 531sm bis Horta
Seit 8 Tagen laufen wir auf Backbordbug, haben seit 6 Tagen das 2. Reff im Groß und regulieren nur mit der Rollgenua. Am Anfang setzten wir noch die Parafock, aber so wie jetzt kann Segeln wirklich langweilig sein. Der Wind hatte tatsächlich etwas abgenommen, nur um heute Vormittag wieder auf 22 Knoten aufzufrischen (Vorhersage sagte 16 Knoten). Die Welle verhält sich so, wie wir es kennen, ohne wilde Wassertürme aus allen Seiten. Eine Wellenrichtung und gelegentlich ein ansehnlicher Wasserberg der die MAGIC CLOUD ins Surfen bringt. So fahren wir erstmals ein Etmal von 183 Seemeilen (339 km) ein.
Horta rück näher, wir glauben, es schon riechen zu können. Wasserbewohner versammeln sich zunehmend bei uns an Deck. Portugiesische Galeeren, kleine Tintenfische, dafür keine fliegenden Fische mehr, denen scheint es hier zu kalt zu sein.
Da der Wind uns die nächsten Tage von hinten nach Horta schieben wird, rechnen wir nun mit einer Ankunft am Mittwoch. Wettertechnisch ist der Drops gelutscht, womit wir wieder einmal super viel Glück mit dem Wetter gehabt haben.
VLG Jo, Angelika und Georg
Horta rück näher, wir glauben, es schon riechen zu können. Wasserbewohner versammeln sich zunehmend bei uns an Deck. Portugiesische Galeeren, kleine Tintenfische, dafür keine fliegenden Fische mehr, denen scheint es hier zu kalt zu sein.
Da der Wind uns die nächsten Tage von hinten nach Horta schieben wird, rechnen wir nun mit einer Ankunft am Mittwoch. Wettertechnisch ist der Drops gelutscht, womit wir wieder einmal super viel Glück mit dem Wetter gehabt haben.
VLG Jo, Angelika und Georg
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| Leider überleben es die Meeresbewohner nicht, wenn sie an Bord gespült werden |
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| Ein kleiner Tintenfisch |
Samstag, 18. Mai 2019
7. Tag, Samstag, 18. Mai, Ortszeit 12:00 h (UTC-3), noch 715sm bis Horta
Jetzt sind wir eine Woche unterwegs. Das Bergfest ist Historie, wir zählen die Tage herunter. Ankunft vermutlich am Donnerstag. Ob wir Flores anlaufen, ist fraglich, doch es wird zunehmend unwahrscheinlicher.
Auch diese Nacht war wieder sehr schaukelig und windig, sodass wir nur mit Groß im 2. Reff fuhren, immer noch ordentliche 7 Knoten und mehr. So kann sich auch unser Etmal wieder sehen lassen, 179 sm!
Die Schläge der Wellen am Rumpf zerren an den Nerven, da wünschen wir uns dann die Geräuschkulisse eines Einrümpfers.
Unsere Lieblings-Pactorstation in Canada, über die unsere SSB-Funkmeldungen laufen, machte gestern Pause, es gab keine Verbindungen. Aber eine Verbindung ins 2500 Seemeilen entfernte Bern (HB9AK) war möglich. Was für eine Technik, mit 100 Watt und unserer kleinen Antenne eine so weite Verbindung aufrecht zu erhalten! Heute flutscht es wieder mit VE1YZ in Nova Scotia (970sm).
Von Johannes (Erdmann) und der MAVERICK XL haben wir keine Nachricht mehr. Ob er uns überholt hat? Die See ist so weit und außerhalb von 15 sm sehen wir keine Yacht auf dem AIS. In Horta werden wir uns aber auf jeden Fall wiedersehen.
Bis heute Abend sollte der Wind (SW, 22-28 Kts) etwas abnehmen, mehr auf West drehen und uns angenehmere Fahrt bringen. Am Montag kommt er dann schon aus Nordwest und nimmt wieder zu, mal sehen, was das für ein Wellenbild mit sich bringt.
So melden wir uns aus überwiegend liegender Haltung von Bord der MAGIC CLOUD.
VLG Jo, Angelika und Georg
Auch diese Nacht war wieder sehr schaukelig und windig, sodass wir nur mit Groß im 2. Reff fuhren, immer noch ordentliche 7 Knoten und mehr. So kann sich auch unser Etmal wieder sehen lassen, 179 sm!
Die Schläge der Wellen am Rumpf zerren an den Nerven, da wünschen wir uns dann die Geräuschkulisse eines Einrümpfers.
Unsere Lieblings-Pactorstation in Canada, über die unsere SSB-Funkmeldungen laufen, machte gestern Pause, es gab keine Verbindungen. Aber eine Verbindung ins 2500 Seemeilen entfernte Bern (HB9AK) war möglich. Was für eine Technik, mit 100 Watt und unserer kleinen Antenne eine so weite Verbindung aufrecht zu erhalten! Heute flutscht es wieder mit VE1YZ in Nova Scotia (970sm).
Von Johannes (Erdmann) und der MAVERICK XL haben wir keine Nachricht mehr. Ob er uns überholt hat? Die See ist so weit und außerhalb von 15 sm sehen wir keine Yacht auf dem AIS. In Horta werden wir uns aber auf jeden Fall wiedersehen.
Bis heute Abend sollte der Wind (SW, 22-28 Kts) etwas abnehmen, mehr auf West drehen und uns angenehmere Fahrt bringen. Am Montag kommt er dann schon aus Nordwest und nimmt wieder zu, mal sehen, was das für ein Wellenbild mit sich bringt.
So melden wir uns aus überwiegend liegender Haltung von Bord der MAGIC CLOUD.
VLG Jo, Angelika und Georg
Donnerstag, 16. Mai 2019
5. Tag, Donnerstag, 16. Mai, Bootszeit 12:00 h (UTC-3), noch 1051 sm bis Horta
Seit unserem letzten Etmal wurde die Fahrt eine recht schaukelige Angelegenheit. Der Wind aus Südwest bis 30 Knoten (55,5 km/h) und dann Strom gegen Welle, zur Nacht reduzierten wir die Segelfläche und es war einigermaßen auszuhalten. Dennoch immer wieder heftige Schiffsbewegungen, wir müssen höllisch aufpassen, dass nix kaputt geht, und jede Alltagstätigkeit ist eine Herausforderung. Im Moment ist es etwas ruhiger, wir setzten die Fock.
Das letzte Etmal war 163 sm, nicht schlecht.
Unsere Solarpaneele liefern auch bei dem bedeckten Himmel, den wir seit vorgestern haben, genug Strom. Wir haben nur einmal für eine Stunde die Maschine laufen lassen, da wir den Wassermacher alle 3 Tage in Betrieb nehmen müssen. Danach gab es als Belohnung warmes Wasser aus dem Boiler und wir haben in einem der Bordbäder geduscht. Das war wunderbar erfrischend.
Wir werden auch immer wieder von Salzwasserduschen getroffen, das Cockpit steht dann unter Wasser, doch wir sitzen warm und sicher im Salon und betrachten das Spektakel durch unsere Rundumverglasung. Lange Hosen, Socken und Schuhe sind auch angesagt, im Salon sind es heute 22 Grad bei zur Zeit offener Tür.
Unsere Freunde von INTERMAR versorgen uns täglich mit Wettertipps, eine tolle Sache über das Amateurfunknetzwerk. Es ziehen nun doch einige Tiefs im Norden von uns hinweg, die uns durchaus gefährlich werden könnten. Gut, wenn uns da erfahrene Segler mit dem Wissen um kleine Schiffe auf hoher See ihr Expertenwissen übermitteln.
Ob wir noch Flores oder gleich Horta anlaufen entscheidet sich noch. Zunächst machen wir noch Strecke auf Horta zu, mit möglicher Ankunft am Donnerstag oder Freitag nächster Woche.
VLG Jo, Angelika und Georg
Das letzte Etmal war 163 sm, nicht schlecht.
Unsere Solarpaneele liefern auch bei dem bedeckten Himmel, den wir seit vorgestern haben, genug Strom. Wir haben nur einmal für eine Stunde die Maschine laufen lassen, da wir den Wassermacher alle 3 Tage in Betrieb nehmen müssen. Danach gab es als Belohnung warmes Wasser aus dem Boiler und wir haben in einem der Bordbäder geduscht. Das war wunderbar erfrischend.
Wir werden auch immer wieder von Salzwasserduschen getroffen, das Cockpit steht dann unter Wasser, doch wir sitzen warm und sicher im Salon und betrachten das Spektakel durch unsere Rundumverglasung. Lange Hosen, Socken und Schuhe sind auch angesagt, im Salon sind es heute 22 Grad bei zur Zeit offener Tür.
Unsere Freunde von INTERMAR versorgen uns täglich mit Wettertipps, eine tolle Sache über das Amateurfunknetzwerk. Es ziehen nun doch einige Tiefs im Norden von uns hinweg, die uns durchaus gefährlich werden könnten. Gut, wenn uns da erfahrene Segler mit dem Wissen um kleine Schiffe auf hoher See ihr Expertenwissen übermitteln.
Ob wir noch Flores oder gleich Horta anlaufen entscheidet sich noch. Zunächst machen wir noch Strecke auf Horta zu, mit möglicher Ankunft am Donnerstag oder Freitag nächster Woche.
VLG Jo, Angelika und Georg
Mittwoch, 15. Mai 2019
4. Tag, Mittwoch, 15. Mai, Ortszeit 12:00 h (UTC-3), noch 1222 sm bis Horta
Seit gestern Abend werden wir ordentlich durchgeschüttelt. Der Wind bläst mit bis zu 30 Knoten aus Südwest, wir fahren im 2. Reff. und mit sehr wenig Fock. Die Wellen kommen schräg von hinten, unsere Geschwindigkeit 7-9 Knoten (Etmal 180 sm). Alles gut, heute Abend wird der Wind weniger. Somit fällt diese Meldung kurz aus, es hält uns kaum vor dem Computer.
VLG, Jo, Angelika und Georg
VLG, Jo, Angelika und Georg
| In diesem Bild ist der Wasserstand "normal" |
| Die Wellen sind hoch |
Dienstag, 14. Mai 2019
3. Tag, Dienstag, 14. Mai, Ortszeit 12:00 h (UTC-3), noch 1398 sm bis Horta
Oh, gestern haben wir leider etwas verwechselt. Die "Spanischen Galeeren" sind natürlich „Portugiesische Galeeren"! Schaut Euch mal im Netz an, wie es um diese Tiere/Quallen bestellt ist.
Das Meer ist immer noch tiefblau und unendlich weit. Kein Schiff ist mehr zu sehen, wir sind hier wirklich an einer ziemlich einsamen Ecke angelangt. Die Tage ziehen sich dahin, die Seemeilen laufen langsam wie eine Uhr und wir fragen uns nun selbst: wann sind wir daaa???
Unsere SSB-Ham-Station liegt in nördlicher Richtung und 696 Seemeilen Entfernung in Nova Scotia. Die Verbindung klappt oft sehr schnell und überträgt bis zu 3200 Baud (= gute Übertragungsrate), was für diese Technik rasend schnell ist. Wir bekommen darüber auch Tipps von Freunden zum kommenden Wetter (es ist Starkwind angekündigt) und haben Kontakt mit Johannes auf der MAVERICK XL, die wohl noch immer hinter uns fahren.
Angelika geht eine Wache 21:00 – 24:00, dann folgt meist Jo bis 03:00 oder 04:00 und kommt Georg an die Reihe. Da kein Schiffsverkehr ist, schlafen wir auch mal kurz während der Wache. Tagsüber sind dann Georg oder Jo aufmerksam, navigieren und zupfen an den Segeln. Angelika überlegt sich neue Gerichte und kocht etc., und schwupps ist der Tag auch vorbei.
Dennoch, 1800 Seemeilen sind eine lange Distanz und werden mühsam erkämpft. Da nix weiter passiert, können wir auch nix weiter berichten, womit unsere Meldungen in Zukunft kürzer ausfallen werden. Heute haben wir ein gutes 24-Stunden-Etmal von 162 Seemeilen erreicht, das ist eine gute Nachricht. Im ersten Reff laufen wir jetzt über 7 Knoten, was ein weiteres gutes Etmal verspricht, morgen mehr dazu.
VLG, Jo, Angelika und Georg
Das Meer ist immer noch tiefblau und unendlich weit. Kein Schiff ist mehr zu sehen, wir sind hier wirklich an einer ziemlich einsamen Ecke angelangt. Die Tage ziehen sich dahin, die Seemeilen laufen langsam wie eine Uhr und wir fragen uns nun selbst: wann sind wir daaa???
Unsere SSB-Ham-Station liegt in nördlicher Richtung und 696 Seemeilen Entfernung in Nova Scotia. Die Verbindung klappt oft sehr schnell und überträgt bis zu 3200 Baud (= gute Übertragungsrate), was für diese Technik rasend schnell ist. Wir bekommen darüber auch Tipps von Freunden zum kommenden Wetter (es ist Starkwind angekündigt) und haben Kontakt mit Johannes auf der MAVERICK XL, die wohl noch immer hinter uns fahren.
Angelika geht eine Wache 21:00 – 24:00, dann folgt meist Jo bis 03:00 oder 04:00 und kommt Georg an die Reihe. Da kein Schiffsverkehr ist, schlafen wir auch mal kurz während der Wache. Tagsüber sind dann Georg oder Jo aufmerksam, navigieren und zupfen an den Segeln. Angelika überlegt sich neue Gerichte und kocht etc., und schwupps ist der Tag auch vorbei.
Dennoch, 1800 Seemeilen sind eine lange Distanz und werden mühsam erkämpft. Da nix weiter passiert, können wir auch nix weiter berichten, womit unsere Meldungen in Zukunft kürzer ausfallen werden. Heute haben wir ein gutes 24-Stunden-Etmal von 162 Seemeilen erreicht, das ist eine gute Nachricht. Im ersten Reff laufen wir jetzt über 7 Knoten, was ein weiteres gutes Etmal verspricht, morgen mehr dazu.
VLG, Jo, Angelika und Georg
Montag, 13. Mai 2019
2. Tag, Montag, 13. Mai, Ortszeit 12:00 h, (UTC-3) noch 1550 sm bis Horta, Etmal 1
Das Azorenhoch baut sich wieder auf, was zum einen gut für das Wetter in Deutschland ist und zum anderen uns eine stabile Wetterlage beschert. Leider hat es den Nachteil, dass im Zentrum kein Wind herrscht. Noch gibt es eine kräftige Brise, die uns in Richtung der Azoren bläst, doch vor den Azoren kann uns eine ausgedehnte Flaute erwarten. Ein paar Tage sind es ja aber noch bis zum Ziel. Im Grunde könnte die Wetterlage nicht besser für uns sein. Wir gleiten sanft vor dem Wind dahin und werden von Gegenwinden und üblen Wellenungetümen bewahrt.
LADY M hat sich am Ende unseres Treffens mit einem langen Schlag nach Norden verabschiedet. Nun sind keine AIS-Signale oder Schiffe mehr zu sehen. Das Wasser des Nordatlantiks hat uns eingekreist. Unsere Angelversuche enden umgehend im Schleppen von Knäueln des Sargassokrauts, Fisch wird auf dieser Reise wohl nicht mehr auf den Tisch kommen.
Alle 80 Meter treibt eine Spanische Galeere an uns vorbei. Diese Quallen mit einem kleinen Segel sind eine unglaubliche Schöpfung der Natur. Der aufgeblasene Körper oberhalb des Wasser trotzt Salz, Wind und Sonne. Im Wasser befindet sich der Körper, der die langen, giftigen Fäden hinter sich herzieht. Sie segeln gegen den Wind und überstehen auch brechende Wellen. Doch wir finden nie mehr als eine im Umkreis von 80 Metern, wie machen die das nur? Warum bleiben sie nicht mit ihren Fäden im Sargassotang hängen? Und wie vermehren sie sich in der Weite des Nordatlantiks? Ein Berührung kann schmerzhaft und sehr unangenehm werden, wir vermeiden es, unseren Angelköder und die Leine zu berühren, bisher mit Erfolg.
Kühlschrank und Selbststeueranlage gehören für uns zu den wichtigsten Geräten an Bord. Und ausgerechnet bei diesen beiden tritt ein Masseproblem auf, will heißen, die Geräte funktionieren nicht! Heute morgen war der Kühlschrank zum zweiten Mal abgetaut, ohne daß wir das vorher bemerkt hätten. Jo arbeitet sich in beiden Fällen durch die möglichen Fehlerquellen, am Ende verlegt er neue Masseleitungen, und – toitoitoi - beide Geräte funktionieren wieder. Warme Getränke und Handsteuerung wären keine guten Alternativen auf diesem unserem längsten Törn!
Das Wetter verheißt Rückwind bis in den Hafen von Horta oder Flores, wir werden sehen, ob diese Langfristprognose eintritt, das Hoch ist jedenfalls weiter stabil. Heute schaukelt es erheblich mehr, der Wind hat zugenommen auf 17 Knoten, die Fahrt wird schneller, ist aber kein wirkliches Problem auf einem 12-Meter-Katamaran.
VLG, Jo, Angelika und Georg
LADY M hat sich am Ende unseres Treffens mit einem langen Schlag nach Norden verabschiedet. Nun sind keine AIS-Signale oder Schiffe mehr zu sehen. Das Wasser des Nordatlantiks hat uns eingekreist. Unsere Angelversuche enden umgehend im Schleppen von Knäueln des Sargassokrauts, Fisch wird auf dieser Reise wohl nicht mehr auf den Tisch kommen.
Alle 80 Meter treibt eine Spanische Galeere an uns vorbei. Diese Quallen mit einem kleinen Segel sind eine unglaubliche Schöpfung der Natur. Der aufgeblasene Körper oberhalb des Wasser trotzt Salz, Wind und Sonne. Im Wasser befindet sich der Körper, der die langen, giftigen Fäden hinter sich herzieht. Sie segeln gegen den Wind und überstehen auch brechende Wellen. Doch wir finden nie mehr als eine im Umkreis von 80 Metern, wie machen die das nur? Warum bleiben sie nicht mit ihren Fäden im Sargassotang hängen? Und wie vermehren sie sich in der Weite des Nordatlantiks? Ein Berührung kann schmerzhaft und sehr unangenehm werden, wir vermeiden es, unseren Angelköder und die Leine zu berühren, bisher mit Erfolg.
Kühlschrank und Selbststeueranlage gehören für uns zu den wichtigsten Geräten an Bord. Und ausgerechnet bei diesen beiden tritt ein Masseproblem auf, will heißen, die Geräte funktionieren nicht! Heute morgen war der Kühlschrank zum zweiten Mal abgetaut, ohne daß wir das vorher bemerkt hätten. Jo arbeitet sich in beiden Fällen durch die möglichen Fehlerquellen, am Ende verlegt er neue Masseleitungen, und – toitoitoi - beide Geräte funktionieren wieder. Warme Getränke und Handsteuerung wären keine guten Alternativen auf diesem unserem längsten Törn!
Das Wetter verheißt Rückwind bis in den Hafen von Horta oder Flores, wir werden sehen, ob diese Langfristprognose eintritt, das Hoch ist jedenfalls weiter stabil. Heute schaukelt es erheblich mehr, der Wind hat zugenommen auf 17 Knoten, die Fahrt wird schneller, ist aber kein wirkliches Problem auf einem 12-Meter-Katamaran.
VLG, Jo, Angelika und Georg
Sonntag, 12. Mai 2019
1. Tag, Sonntag, 12. Mai, Ortszeit 12:00, (UTC-3) noch 1671 sm bis Horta
Der Sonntag beginnt um 00:00 Uhr Orts-/Bord-Zeit damit, dass Angelika ihre Wache beenden möchte, um etwas Schlaf zu finden. So ist es bisher auch gewesen, dass Angelika als Nachteule anfängt mit den Wachen der Nacht und wir dann später übernehmen. Da sie uns ja auch noch täglich die Mahlzeiten bereitet, ist sie tagsüber in Punkto Wache eher freigestellt.
Georg hat das Boot gut getrimmt und wir haben den Abstand vor der MAVERICK XL von Johannes und Cati Erdmann auf 10 Seemeilen ausgebaut. Unser erstes 12-Stunden-Etmal beträt 60 Seemeilen (111 km) von 1792 (ca. 3320 km) nach Horta auf der Azoren-Insel Faial. Oder laufen wir doch erst nach Flores? Das wären 120 Meilen weniger, dann aber weitere 100 sm nach Horta - noch haben wir uns nicht entschieden.
Die Fahrt war nicht immer so schön schnell wie grad jetzt mit 6 Knoten. Als das Log einmal stand und keine Fahrt mehr anzeigte, notierte der Computer über GPS immer noch 1,8 Knoten Fahrt, das wäre ein Menge Strom in Richtung unseres Ziels. Ist uns aber sehr recht, wenn er schiebt statt uns zu stoppen.
Der Tanker „MAERKS TACOMA" aus Singapur liegt mit Maschinenschaden manövrierunfähig im Weg. Panne mitten im Nirgendwo, wir würden gerne wissen, was da los ist an Bord.
Im Morgengauen dann ein Schiff von Steuerbord. Die LADY M aus Frankreich. Wir liegen auf Kollisionskurs. Der Funk-Anruf auf Kanal 16 bleibt unbeantwortet. Am Ende flutschten wir eine halbe Seemeile vor dem Geisterfahrer durch. Der halst und schon sind wir wieder auf Kollisionskurs. Diesmal ist er vorne und mit 7,4 Knoten deutlich schneller. Eine Lagoon 620, wir können nur eine Person an Bord ausmachen. Nach 10 Seemeilen halst er wieder. Diesmal flutscht er kurz vor uns durch, das Kreuzen vor dem Wind bringt trotz seiner höheren Geschwindigkeit ganz offensichtlich nix.
Mit dem ersten Licht haben wir unsere Parafock gesetzt, eine Fock (Vorsegel), die freifliegend auf dem Steuerbord-Bug gefahren wird. Da wir keinen Parasailor haben, nutzen wir die Parafock, damit können wir etwas „tiefer" fahren als mit der normalen Fock, die bei Windeinfall von 170 Grad immer wieder einfallen würde, wenn nicht immer wieder gewendet würde. Deshalb kreuzt ja auch die Geisterlagoon LADY M vor dem Wind, da nützen auch ein hoher Mast und ein tolles FATHEAD-Großsegel nix, MAGIC CLOUD ist genauso schnell und segelt deutlich entspannter! ;)
Das Etmal um 12:00 h Bord-Zeit beträgt 128 sm.
VLG, Jo, Angelika und Georg
| LADY M kreuzt unseren Kurs |
| Fock und Parafock |
Samstag, 11. Mai 2019
Samstag, 11. Mai, 19:17 h
Wir sind von den Bermudas gestartet! Ein Hoch wird uns die nächsten Tage in Richtung Azoren blasen. Wunderbare Bedingungen.
Leider ist der Wind noch schwach um 10 Knoten.
In St. George hatten wir uns noch von der FRIDA und der MAVERCIK XL verabschiedet, nun steht ein Wiedersehen erst in 14 oder 20 Tagen an. Der Hafen füllte sich in den letzten Tagen mit Schiffen der am 14. Mai startenden ARC nach Europa. 25 Schiffe, zumeist ziemlich große Yachten, werden starten. Einige von ihnen waren auch mit der ARC World unterwegs, die alle zwei Jahre Yachten einmal um die Welt führt.
Ein letztes Mal Internet, da verabschiedete uns Bermuda Harbour Radio mit den Daten „3 Personen an Bord in 14 Tagen auf Horta". Eine hohe Dünung aus Nordost und ein anfangs schwacher Wind um die 10 Knoten aus Südsüdost schaukelten uns ein. Die Logge wollte auch wieder erst nicht drehen und ein kühles Bad wurde nötig, nun wird erstmal keine Pocke mehr das kleine Rädchen unter unserem Kiel stoppen.
Um 16:00 UTC/13:30 Uhr Bord-Zeit hatten wir über eine Entfernung von 2400 Seemeilen Kontakt mit dem Intermar-Netcontroller Federico auf La Palma. Unser kleine 100-Watt und die 600-Watt-Anlage von Federico machten es möglich, ein paar Worte auszutauschen. Dies werden wir nun täglich wiederholen. Wir kennen Federico und seine Frau Rolande aus dem Intermar-Funk unserer ersten Atlantik-Fahrten und von unserer Zeit auf La Palma und wissen, dass wir uns auf seine Wetterhinweise verlassen können.
Ein Highlight waren die zwei Wale, die uns am Nachmittag entgegen kamen und die MAGIC CLOUD ca. 30 Meter an Backbord passierten. Ganz langsam zogen die beiden an uns vorbei. Zu diesem Zeitpunkt lag die MAVERICK XL nur 3,5 Seemeilen hinter uns, und wir hoffen, dass auch sie die Tiere beobachten konnten.
Morgen um 12:00 h gibt es das erste Etmal und einen kleinen Bericht.
Alles gut an Bord, die Crew grüsst ganz lieb.
VLG Jo, Angelika und Georg
Leider ist der Wind noch schwach um 10 Knoten.
In St. George hatten wir uns noch von der FRIDA und der MAVERCIK XL verabschiedet, nun steht ein Wiedersehen erst in 14 oder 20 Tagen an. Der Hafen füllte sich in den letzten Tagen mit Schiffen der am 14. Mai startenden ARC nach Europa. 25 Schiffe, zumeist ziemlich große Yachten, werden starten. Einige von ihnen waren auch mit der ARC World unterwegs, die alle zwei Jahre Yachten einmal um die Welt führt.
Ein letztes Mal Internet, da verabschiedete uns Bermuda Harbour Radio mit den Daten „3 Personen an Bord in 14 Tagen auf Horta". Eine hohe Dünung aus Nordost und ein anfangs schwacher Wind um die 10 Knoten aus Südsüdost schaukelten uns ein. Die Logge wollte auch wieder erst nicht drehen und ein kühles Bad wurde nötig, nun wird erstmal keine Pocke mehr das kleine Rädchen unter unserem Kiel stoppen.
Um 16:00 UTC/13:30 Uhr Bord-Zeit hatten wir über eine Entfernung von 2400 Seemeilen Kontakt mit dem Intermar-Netcontroller Federico auf La Palma. Unser kleine 100-Watt und die 600-Watt-Anlage von Federico machten es möglich, ein paar Worte auszutauschen. Dies werden wir nun täglich wiederholen. Wir kennen Federico und seine Frau Rolande aus dem Intermar-Funk unserer ersten Atlantik-Fahrten und von unserer Zeit auf La Palma und wissen, dass wir uns auf seine Wetterhinweise verlassen können.
Ein Highlight waren die zwei Wale, die uns am Nachmittag entgegen kamen und die MAGIC CLOUD ca. 30 Meter an Backbord passierten. Ganz langsam zogen die beiden an uns vorbei. Zu diesem Zeitpunkt lag die MAVERICK XL nur 3,5 Seemeilen hinter uns, und wir hoffen, dass auch sie die Tiere beobachten konnten.
Morgen um 12:00 h gibt es das erste Etmal und einen kleinen Bericht.
Alles gut an Bord, die Crew grüsst ganz lieb.
VLG Jo, Angelika und Georg
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| Am späten Nachmittag sichtet der Skipper zwei Wale voraus, die uns langsam entgegen kommen und ... |
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| ... recht nah an uns vorbei schwimmen (leider hatten wir kein besseres Foto) |
Dienstag, 7. Mai 2019
Montag, 6. Mai, 19:44 h, Tag 4, Etmal 170 Seemeilen
Unsere Kursänderung in den Norden brachte den erhofften Wind. Schon um 01:00 hgingen wir wieder auf direkten Kurs Bermudas mit über 7 Knoten. Jetzt sind es nur noch 117 Meilen bis zu der Inselguppe. Wenn wir die Kaltfront gut überstehen, es sind Thunderstorms und heftiger Regen angekündigt, sind wir um 17:00 h im Hafen.
Zur Dunkelheit werden wir reffen. Die Nächte sind ohne Mond und entsprechend dunkel. Die neue Selbststeueranlage macht sich gut, nur hätten wir jetzt leider keinen Ersatz als uns selbst. Alle sind gesund und durch Angelikas gute Küche in bester Stimmung.
Johannes Erdmann, der in Nassau gestartet ist, segelt ca. 80 Seemeilen hinter uns. Wir sind gespannt, wann er einlaufen wird, und wie die letzten Stunden nach der Front verlaufen.
VLG Jo und Angelika
Montag, 6. Mai 2019
Sonntag, 5. Mai, 19:44 h, Tag 3, Etmal 116 Seemeilen
Der Wind wurde schwach, kein Rekordetmal. Aber das Wetter war sonnig, die Welle kaum spürbar, die Crew ist gut drauf. Ein Segler, die KIAM, 18x4 Meter aus den USA, braucht den ganzen Tag, um an uns vorbei zu ziehen, So schlecht sind wir also nicht. Wir laufen jetzt Nord, dort sollte mehr Wind zu finden sein. Ankunft ist nun für Mittwoch Morgen geplant, wenn der Wind stärker wird, auch früher.
In der Montag Nacht wird uns eine Kaltfront mit Windreher von Südwest auf Nordwest erwischen, viel Regen wird vorhergesagt. Nun, wir werden berichten.
Wind SO um 12 kts, wir segeln direkt vor dem Wind mit 4,5-5 kts Speed, Kurs 20 Grad
Das SSB-Funken will nicht so recht gelingen, die Stationen sind meist belegt. Daher können Meldungen verzögert kommen, wenn wir dann unsere Inmarsat-Verbindung nutzen müssen.
VLG Jo und Angelika
In der Montag Nacht wird uns eine Kaltfront mit Windreher von Südwest auf Nordwest erwischen, viel Regen wird vorhergesagt. Nun, wir werden berichten.
Wind SO um 12 kts, wir segeln direkt vor dem Wind mit 4,5-5 kts Speed, Kurs 20 Grad
Das SSB-Funken will nicht so recht gelingen, die Stationen sind meist belegt. Daher können Meldungen verzögert kommen, wenn wir dann unsere Inmarsat-Verbindung nutzen müssen.
VLG Jo und Angelika
Sonntag, 5. Mai 2019
Samstag, 4.Mai, 19:00 h, Tag 2, Etmal 176 Seemeilen
Wir feiern Bergfest mit einem Glas Gin Tonic, die halbe Strecke ist geschafft. Ein weiteres tolles Etmal obwohl am Ende des Tages der Wind nachließ. Wir setzten den Gennaker doch es hilft nix, wir erreichen keine 7 Knoten Geschwindigkeit mehr.
Heute Nacht ist unser Feund Bryan von uns gegangen, der Autopilot hat seine Arbeit eingestellt. Es kündigte sich schon an, ein Flackern der Anzeige, ein gelegentliches Piepen und unsere zwei Bedienpanels zeigten unschiedliche Kurse an. Es war ein Leiden nach 19 Jahren treuem Dienst. Nun ist Ersatz montiert und ein neuer Bryans Bruder übernimmt seine Aufgabe. Die Stunden des Handsteuerns bei Dunkelheit ließen uns spüren, wie es wäre, wenn kein Autopilot das Steuern übernimmt.
Die See hat sich erstaunlich beruhigt, teilweise kaum Welle, wie auf der Ostsee. Wir sind erfreut, dies muss von einer vorherigen Flaute stammen.
Doch dann kommt doch wieder Schwell aus allen Richtungen und die Strömung an den Segeln reißt ab. Das ist der Geschwindkeit abträglich. Schiffe sehen wir heute nur auf dem AIS, das Meer um uns herum ohne Anzeichen von Leben. Die Farbe wechselt nach Sonnenstand zwischen tiefblau und schwarz. Drei Menschen auf einer kleinen Insel, die MAGIC CLOUD heißt, schaukeln sich nach Nordosten.
Die Stimmung an Bord ist gut und es geht in die dritte Nacht.
VLG Jo und Angelika
Heute Nacht ist unser Feund Bryan von uns gegangen, der Autopilot hat seine Arbeit eingestellt. Es kündigte sich schon an, ein Flackern der Anzeige, ein gelegentliches Piepen und unsere zwei Bedienpanels zeigten unschiedliche Kurse an. Es war ein Leiden nach 19 Jahren treuem Dienst. Nun ist Ersatz montiert und ein neuer Bryans Bruder übernimmt seine Aufgabe. Die Stunden des Handsteuerns bei Dunkelheit ließen uns spüren, wie es wäre, wenn kein Autopilot das Steuern übernimmt.
Die See hat sich erstaunlich beruhigt, teilweise kaum Welle, wie auf der Ostsee. Wir sind erfreut, dies muss von einer vorherigen Flaute stammen.
Doch dann kommt doch wieder Schwell aus allen Richtungen und die Strömung an den Segeln reißt ab. Das ist der Geschwindkeit abträglich. Schiffe sehen wir heute nur auf dem AIS, das Meer um uns herum ohne Anzeichen von Leben. Die Farbe wechselt nach Sonnenstand zwischen tiefblau und schwarz. Drei Menschen auf einer kleinen Insel, die MAGIC CLOUD heißt, schaukeln sich nach Nordosten.
Die Stimmung an Bord ist gut und es geht in die dritte Nacht.
VLG Jo und Angelika
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| Gute Fahrt, wenn auch nicht so gut wie gestern |
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| Da droht mal wieder ein Unwetter, es verschont uns aber |
| Trotz der Unwetterwolken sehen wir die Sonne im Meer versinken |
Samstag, 4. Mai 2019
Freitag, 3. Mai, erstes Etmal 167 Seemeilen bis 19:00
Am Ende läuft es dann doch recht gut und wir machen von 19:00 bis 19:00 Uhr 167 Seemeilen, also einen Schnitt von 6,95 Knoten (ca. 310 km und 12,9 km/h).
Nun haben wir flaches Wasser und es läuft weiter mit um die 7 Knoten. Kaum zu glauben nach den hohen Wellen gestern, dass hier nun kaum Welle steht.
Georg meint zwar, seine DIEVAGO wäre schneller, doch das zählt hier nicht. Gerade läuft der SSB-Funk gut und wir holen den nächsten Wetterbericht.
VLG Jo und Angelika
Nun haben wir flaches Wasser und es läuft weiter mit um die 7 Knoten. Kaum zu glauben nach den hohen Wellen gestern, dass hier nun kaum Welle steht.
Georg meint zwar, seine DIEVAGO wäre schneller, doch das zählt hier nicht. Gerade läuft der SSB-Funk gut und wir holen den nächsten Wetterbericht.
VLG Jo und Angelika
Freitag, 3. Mai 2019
Wir sind unterwegs, Tag 1
Die 4 Tage Rückenwind mussten wir nutzen. Also sind wir am Donnerstag, 02.05., um 14:25 Uhr Ortszeit gestartet.
Bisher liegen 130 Seemeilen hinter uns. Der Südost treibt uns mit bis zu 25 Knoten voran und wir machen derzeit gute Fahrt mit über 7 Knoten.
Der Start von den Abacos gestaltete sich schwachwindig, da sich eine riesige Front ganz langsam über uns schob. Wir motorten lange, um in den erhofften Wind zu gelangen. Doch ab 18:00 Uhr war es soweit: Motoren aus und Ziel Bermudas.
An Bord trotz Schuckelei alles gut. Unser Segel-Etmal (19:00-19:00) wird etwa bei 150 Seemeilen liegen.
Bisher liegen 130 Seemeilen hinter uns. Der Südost treibt uns mit bis zu 25 Knoten voran und wir machen derzeit gute Fahrt mit über 7 Knoten.
Der Start von den Abacos gestaltete sich schwachwindig, da sich eine riesige Front ganz langsam über uns schob. Wir motorten lange, um in den erhofften Wind zu gelangen. Doch ab 18:00 Uhr war es soweit: Motoren aus und Ziel Bermudas.
An Bord trotz Schuckelei alles gut. Unser Segel-Etmal (19:00-19:00) wird etwa bei 150 Seemeilen liegen.
Mittwoch, 1. März 2017
Karbik, Tag 1: Port Saint Charles
Morgens:
Wir ankern vor der Küste und müssen erst einmal in Port Saint Charles einklarieren. Das hat gestern nicht mehr geklappt, da es zu spät wurde. Seit 15 Tagen wieder eine ruhige Nacht am Anker. Crew und Schiff sind ohne grössere Blessuren über den Atlantik gesegelt.
Nach den trockenen Kapverden begrüsst uns nun eine grüne Palmeninsel mit einem tollen Sandstrand, an dem das kristallklare Wasser des Atlantiks sich schäumend bricht. Bunte Häuser säumen eng gebaut den Uferstreifen. Postkartenmotive in welche Richtung man auch blickt. Ob wir hier wieder wegkommen ?
2107 Seemeilen in 15 Tagen und ein paar Stunden. Ich denke wir hätten kaum bessere Bedingungen haben können. 5 Mahi Mahi, 2 Stachelmakrelen und einen schönen Thuna geangelt. Fotos folgen noch.
Viele liebe Grüße schickt die Crew der MAGIC CLOUD
P.S. Danke an Olaf M. für die SMS und den Tip mit dem Burger-Restaurant, die exakt 30 Seemeilen vor Barbados auf meinem Handy landete, wir sind zurück in der Mobile-World, Jo
-----
At 01.03.2017 10:31 (utc) our position was 13°15.55'N 059°38.72'W
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Abends:
Überraschend schnell kamen wir gestern Abend gegen 20:30 h in Port St. Charles an der Nordwestküste von Barbados an. 2107 sm liegen hinter uns, 15 Tage, noch können wir es kaum glauben und es fühlte es sich erst ein bisschen merkwürdig an, wieder Land und zahlreiche Lichter darauf zu sehen!
In der Bucht vor Port St. Charles ankerten ein paar Schiffe, wir haben die Magic Cloud daneben gelegt und unsere gute Überfahrt und Ankunft mit Sekt begossen und dem frischesten Thunfisch gefeiert, den wir bisher gegessen haben. Und dann haben wir uns alle auf eine ruhige und weniger lautstarke Nacht gefreut.
Die Einklarierung und Immigration dauerten heute nur eine Stunde, die entsprechenden Büros liegen in einem Marina-Gebäude direkt nebeneinander, und die Sachbearbeiter und Sachbearbeiterin waren sehr freundlich, sehr hilfreich und ganz locker. Angenehm.
Anschließend haben wir Silke eingesammelt, die am Montag aus Hamburg eingeflogen war, und sind nun auf dem Weg nach Bridgetown, wo uns Sven und Silke für ihren gemeinsamen Barbados-Urlaub verlassen werden.
Und wir werden dann erstmal unsere nächste Zeit planen.
Glücklich und zufrieden senden wir viele liebe Grüße,
Angelika, Jo, Sven und Olaf
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Wir ankern vor der Küste und müssen erst einmal in Port Saint Charles einklarieren. Das hat gestern nicht mehr geklappt, da es zu spät wurde. Seit 15 Tagen wieder eine ruhige Nacht am Anker. Crew und Schiff sind ohne grössere Blessuren über den Atlantik gesegelt.
Nach den trockenen Kapverden begrüsst uns nun eine grüne Palmeninsel mit einem tollen Sandstrand, an dem das kristallklare Wasser des Atlantiks sich schäumend bricht. Bunte Häuser säumen eng gebaut den Uferstreifen. Postkartenmotive in welche Richtung man auch blickt. Ob wir hier wieder wegkommen ?
2107 Seemeilen in 15 Tagen und ein paar Stunden. Ich denke wir hätten kaum bessere Bedingungen haben können. 5 Mahi Mahi, 2 Stachelmakrelen und einen schönen Thuna geangelt. Fotos folgen noch.
Viele liebe Grüße schickt die Crew der MAGIC CLOUD
P.S. Danke an Olaf M. für die SMS und den Tip mit dem Burger-Restaurant, die exakt 30 Seemeilen vor Barbados auf meinem Handy landete, wir sind zurück in der Mobile-World, Jo
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At 01.03.2017 10:31 (utc) our position was 13°15.55'N 059°38.72'W
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Abends:
Überraschend schnell kamen wir gestern Abend gegen 20:30 h in Port St. Charles an der Nordwestküste von Barbados an. 2107 sm liegen hinter uns, 15 Tage, noch können wir es kaum glauben und es fühlte es sich erst ein bisschen merkwürdig an, wieder Land und zahlreiche Lichter darauf zu sehen!
In der Bucht vor Port St. Charles ankerten ein paar Schiffe, wir haben die Magic Cloud daneben gelegt und unsere gute Überfahrt und Ankunft mit Sekt begossen und dem frischesten Thunfisch gefeiert, den wir bisher gegessen haben. Und dann haben wir uns alle auf eine ruhige und weniger lautstarke Nacht gefreut.
Die Einklarierung und Immigration dauerten heute nur eine Stunde, die entsprechenden Büros liegen in einem Marina-Gebäude direkt nebeneinander, und die Sachbearbeiter und Sachbearbeiterin waren sehr freundlich, sehr hilfreich und ganz locker. Angenehm.
Anschließend haben wir Silke eingesammelt, die am Montag aus Hamburg eingeflogen war, und sind nun auf dem Weg nach Bridgetown, wo uns Sven und Silke für ihren gemeinsamen Barbados-Urlaub verlassen werden.
Und wir werden dann erstmal unsere nächste Zeit planen.
Glücklich und zufrieden senden wir viele liebe Grüße,
Angelika, Jo, Sven und Olaf
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| Der Morgen hatte uns erst mit einem kurzen und kräftigen Schauer begrüßt, dann mit einem Regenbogen. Kennen wir das Schiff nicht von der Costa Smeralda/Sardinien??? |
| Erste Informationen erhalten wir von Olaf B. von der Mia-Amara |
| Blick auf die Marina mit Büros und Yacht-Club |
| Schon schön hier ... |
| Es zieht uns an den Strand mit dem türkisfarbenen klaren Wasser. Es ist sehr warm, wir sind froh über den Wind |
| Für's Familien- oder Urlaubalbum |
| Ganz schön gefährlich, wo es doch jeden Tag mindestens einmal regnet! |
| DAS ist Karibik-Feeling! |
| DAS auch! |
| Das Ankerfeld |
| Nur zum Vergleich - die Magic Cloud vor dem Super-Segelschiff |
| Und noch ein Postkartenmotiv |
Dienstag, 28. Februar 2017
Tag 15 (Ankunft Barbados)
hat uns nachts die letzten beiden Squalls beschert und mitunter starken Wind bis 30 Knoten (ca. 55 km/h), aber mit kleinster Fock gab es keinerlei Probleme, die Magic Cloud zog ihre Bahnen und Johannes konnte auch mal ruhig schlafen.
Jetzt sind wir schon kurz vor Barbados, kräftige Wellen schieben uns von schräg hinten an, der Himmel ist blau, die Sonne scheint, bis auf manchmal heftige Schiffsbewegungen genießen wir die letzten Stunden. Und sind gespannt, was uns auf Barbados erwartet.
Wir sind richtig stolz auf unsere Magic Cloud, die alle Wellenbrecher locker "weg gesteckt" hat und uns sicher über den Ozean getragen hat.
Bis morgen von Barbados (falls wir Netz haben), wir senden liebe Grüße,
Angelika, Jo, Sven und Olaf
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At 28.02.2017 17:52 (utc) our position was 13°21.88'N 059°08.78'W
Jetzt sind wir schon kurz vor Barbados, kräftige Wellen schieben uns von schräg hinten an, der Himmel ist blau, die Sonne scheint, bis auf manchmal heftige Schiffsbewegungen genießen wir die letzten Stunden. Und sind gespannt, was uns auf Barbados erwartet.
Wir sind richtig stolz auf unsere Magic Cloud, die alle Wellenbrecher locker "weg gesteckt" hat und uns sicher über den Ozean getragen hat.
Bis morgen von Barbados (falls wir Netz haben), wir senden liebe Grüße,
Angelika, Jo, Sven und Olaf
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At 28.02.2017 17:52 (utc) our position was 13°21.88'N 059°08.78'W
| Regenbogen und Wolken - Regenzeit ist doch noch gar nicht |
| Gelungen und lecker |
| Seevögel sind neugierig |
| Es gibt nochmal reichlich Wind und Wellen-Monster ... |
| ... die uns ordentlich voran schieben |
| So sind wir viel schneller als erwartet und plötzlich ... |
| ... wird es ernst |
| B A R B A D O S ! |
| Nach der glücklichen Ankunft in Port St. Charles kommt der Thuna auf den Tisch! |
Montag, 27. Februar 2017
Tag 14
beschert uns in der Nacht erstmal einige Squalls mit heftigem Wind und Regen, Jo kommt kaum zum Schlafen. Der Morgen beginnt mit einem schönen Sonnenaufgang, ist dann aber erstmal eher grau, bis die Sonne so ihre Kraft richtig entwickelt hat.
Wir sind jetzt sozusagen kurz vor Barbados, denken darüber nach, dass wir die Segel streichen müssen, um nicht abends oder nachts dort anzukommen, denn man darf dort nicht ohne Erlaubnis ankern, und die Erlaubnis erhält man zwischen 8:00 morgens und 17:00 am Nachmittag .
Der Tag plätschert vor sich hin, die Angeln werden ohne Erfolg nachgezogen, drum gibt es mittags Chili con Carne. Wir sitzen etwas länger am Mittagstisch, bis plötzlich eine Angel Bewegung zeigt - und kurz darauf hat Olaf eine Goldmakrele gefangen! Dann, direkt anschließend, bewegt sich die andere Angel - und Sven zieht einen Gelbflossenthunfisch an Land. So ein schönes Tier! Angelika denkt darüber nach, dass sie vielleicht in Zukunft auf Fisch verzichten möchte.
Aber lange hat sie nicht Zeit dafür, denn Olafs Angel meldet sich, unbemerkt hatte sich die ganze Schnur abgerollt. Das muss ein großer Brocken sein, Olaf braucht all seine Kraft und viiiiel Geduld!
Die Männer sind glücklich, das Jagdfieber war erwacht und ist befriedigt worden, leckere Mahlzeiten winken - braucht mann mehr?
Wir berichten morgen auf's Neue!
Herzliche Grüße von der Magic Cloud senden
Angelika, Jo, Sven und Olaf
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At 27.02.2017 10:30 (utc) our position was 13°21.44'N 056°19.54'W
Wir sind jetzt sozusagen kurz vor Barbados, denken darüber nach, dass wir die Segel streichen müssen, um nicht abends oder nachts dort anzukommen, denn man darf dort nicht ohne Erlaubnis ankern, und die Erlaubnis erhält man zwischen 8:00 morgens und 17:00 am Nachmittag .
Der Tag plätschert vor sich hin, die Angeln werden ohne Erfolg nachgezogen, drum gibt es mittags Chili con Carne. Wir sitzen etwas länger am Mittagstisch, bis plötzlich eine Angel Bewegung zeigt - und kurz darauf hat Olaf eine Goldmakrele gefangen! Dann, direkt anschließend, bewegt sich die andere Angel - und Sven zieht einen Gelbflossenthunfisch an Land. So ein schönes Tier! Angelika denkt darüber nach, dass sie vielleicht in Zukunft auf Fisch verzichten möchte.
Aber lange hat sie nicht Zeit dafür, denn Olafs Angel meldet sich, unbemerkt hatte sich die ganze Schnur abgerollt. Das muss ein großer Brocken sein, Olaf braucht all seine Kraft und viiiiel Geduld!
Die Männer sind glücklich, das Jagdfieber war erwacht und ist befriedigt worden, leckere Mahlzeiten winken - braucht mann mehr?
Wir berichten morgen auf's Neue!
Herzliche Grüße von der Magic Cloud senden
Angelika, Jo, Sven und Olaf
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At 27.02.2017 10:30 (utc) our position was 13°21.44'N 056°19.54'W
| Geht es uns gut! |
| Das Chili war sehr lecker, aber morgen hätten wir doch gern wieder Fisch. Die richtige Angeltechnik wird diskutiert |
| Diese Person meckert und meint, man sollte doch einmal andere Köder nachschleppen als immer nur zwei rote Squids |
| Mit schönem Wind sausen wir dahin |
| Und dann geht es los. Sven hat erstmal Angeltüdder |
| Jo übt sich in Geduld |
| Olaf und der dicke Brocken, den wir leider nie gesehen haben |
| Dafür gibt es aber wieder eine Goldmakrele |
| Und Sven ... grüsst Ralf mit ... |
| ... diesem Gelbflossenthun, der einem Riesenwobbler (!) nicht widerstehen konnte |
| Ein bisschen hochprozentiger Alkohol betäubt die Fische |
| Nach diesen Erfolgen bereiten wir uns auf Barbados vor |
Sonntag, 26. Februar 2017
Tag 13
umgeben von Squalls, die uns nicht treffen. Was für eine Farce. MAGIC CLOUD lässt keinen Regen an sich 'ran. Jo ist verzweifelt. Wann wird das Schiff endlich wieder sauber??? Wir warten ab.
Uns erreicht diese Meldung:
78 days out at sea, alone. Mit einem umgebauten Stand-Up-Paddelbrett (SUP) über den Atlantik.
http://www.thesupcrossing.com
Wir können uns das kaum vorstellen mit einem SUP!
Für uns sind es jetzt noch 2 Tage, am Mittwoch morgen checken wir in Port Saint Charles ein.
Eigentlich könnte es jetzt noch weitergehen, wir sind alle ziemlich eingeschaukelt, nur die Nächte nerven, am Tage haben wir jetzt traumhaftes Segeln bei Sonne, Passat bis 30 Knoten (ca. 50 km/h), Regenbogen, Squalls, die uns nicht treffen, und der typischen Passatbewölkung.
Bis morgen von der Crew der MC viele liebe Grüße,
Jo, Angelika, Sven und Olaf
Uns erreicht diese Meldung:
78 days out at sea, alone. Mit einem umgebauten Stand-Up-Paddelbrett (SUP) über den Atlantik.
http://www.thesupcrossing.com
Wir können uns das kaum vorstellen mit einem SUP!
Für uns sind es jetzt noch 2 Tage, am Mittwoch morgen checken wir in Port Saint Charles ein.
Eigentlich könnte es jetzt noch weitergehen, wir sind alle ziemlich eingeschaukelt, nur die Nächte nerven, am Tage haben wir jetzt traumhaftes Segeln bei Sonne, Passat bis 30 Knoten (ca. 50 km/h), Regenbogen, Squalls, die uns nicht treffen, und der typischen Passatbewölkung.
Bis morgen von der Crew der MC viele liebe Grüße,
Jo, Angelika, Sven und Olaf
| Der Tag beginnt, als könnte er kein Wässerchen trüben |
| Passatwolken |
| Jo installiert unsere zusätzlichen Solarpanele und holt uns 10 Ampère direkt aus der Sonne |
| Wir lieben Solar, geräuschlos und effektiv |
| Glückliches Skipperpaar - so kann es doch weitergehn |
| Squalls, die uns nicht treffen, und ein schwacher Regenbogen |
| Dann aber doch ... |
| 15 Tage nur Wasser und Wind, Männer mögen das |
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