Sonntag, 5. Oktober 2014

Über Arbatax nach Villasimius


Abschied von dem uns lieb gewordenen Olbia
Alle Kreuzfahrer und Fähren haben sich für uns hübsch aufgereiht
Huch, schon wieder so eine Windhose, kommt genau auf uns zu, Jo trinkt schnell sein Bier aus, Angelika ruft die Handtücher in den Salon
Zum Nachlesen die tollen Grotten und Strände des Golfo de Orosei
Da haben wir geankert, ganz alleine! Glaubt Ihr nicht?
Hier der Beweis. So sieht das dann in der Nachsaison aus, von wegen volles Mittelmeer
Und auch Arbatax müssen wir Tschüß sagen
Arbatax liegt auf einer Halbinsel, da lässt es sich super auf der einen oder anderen Seite ankern
Die Italiener geben sich Mühe beim Müllproblem, bekommen es aber nicht in den Griff
Ein Amboss, die aufsteigende warme Luft steigt bis zum Oberrand (Tropopause) der
Troposphäre, deren Dicke beträgt etwa 8 Kilometer an den Polen und 18 Kilometer am Äquator.
Da geht es dann nicht weiter, kann gefährlich werden, muss aber nicht. Wir hatten Glück
Unser Ankerplatz vor Villasimius, perfekter geht es kaum, 360-Grad-Schutz. Wir gehen dann mal Sardinien erkunden