Donnerstag, 2. Juli 2015

Pompeji, die antike Großstadt

Der Eingang durch das Marina-Tor, von dem aus man zum Meer gelangte. Selbst die heute noch sichtbare Stadtmauer ist schon 3200 m lang!




Neben den zahllosen Häuserresten gibt es natürlich auch Gebäude, deren Mauern und Räume zum Teil recht gut erhalten sind - allerdings haben wir diese nicht fotografiert
Groß-Stadt: Nördlicher "Ehrenbogen" am Forum mit Blick auf den Vesuv

Der Kornspeicher des Forums dient heute als Lager zahlloser archäologischer Artefakte wie Haushaltsgegenstände, Werkzeuge, Statuen, Pfeiler- und Säulenreste. die allerdings nicht nur aus Pompeji stammen
Die Arena ist recht gut erhalten und restauriert. Hier der Gang, durch den die Gladiatoren in die Arena geführt wurden
Ausstellung in der Arena: Die Gipsabdrücke der durch den pyroklastischen Sturm umgekommenen Menschen. Teilweise erkennt man noch Kleidungsstücke



= Gastwirtschaft oder Snackbar, von denen es zahlreiche gab in Pompeji, ...

... kleinere und ...
... größere wie die des Lucius Vetutius Placidus
Ein weiteres Stadttor, das Herkulaneum-Tor
Die "Villa des Diomedes" liegt direkt außerhalb von Pompeji. Weil man direkt davor das Grab des M. Arrius Diomedes fand, schrieb man ihm diese Villa zu
Das mit wunderschönen Fresken geschmückte Esszimmer (Triklinium) der außerhalb von Pompeji liegenden "Villa dei Misteri"

Mittwoch, 1. Juli 2015

Neapel



Neapels Flaniermeile, die Via Partenope, wird am Wochenende für den Autoverkehr gesperrt. Cafés und Bars reihen sich an Restaurants und Hotels, man trifft sich, sieht und wird gesehen, hat Blick auf das Meer und auf den Vesuv
Das Castel del'Ovo auf der vorgelagerten kleinen Halbinsel, auf der Neapels Entwicklung begann, und wo ...
... sich die kleine Marina "Porto di San Lucia" und zahlreiche Restaurants befinden. Hier finden wir den "Privatparkplatz" für unser Dinghi
Zwischen den umliegenden Molen und dem gesamten angespülten Müll wird fleißig gebadet
Auf zur Stadtbesichtigung: Die beeindruckende Basilika "San Francesco di Paloa" am ebenso beeindruckenden Piazza del Plebiscito mit dem Reiterstandbild Karls III. von Bourbon, König von Neapel und Sizilien als als Karl VII.
Westlicher Nebeneingang der ...

... die eine der ersten Einkaufspassagen der Welt ist, erbaut 1887-1890
Zwei sich kreuzende Gebäudeteile unter einem halbrunden Glasdach und einer riesigen Glaskuppel in der Mitte
Ein prachtvoller Bau, in dem sich noch heute namhafte Geschäfte, Banken und Büros befinden

Blick vom Castel Sant'Elmo auf einen Teil (!!!) des Häusermeeres von Neapel

Eine kleine Pause, muss auch mal sein
Häufig zu sehen in italienischen Städten: Mehrere große Kirchen direkt nebeneinander, hier sind es drei, wobei die Kirche links mit der schwarzen Front nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist
Straßengewimmel
Die täglich genutzten Türen sind kaum zu erkennen, wenn sie geschlossen sind


Die Lieblingssorten der Kunden sind unschwer an der Größe der Gefäße zu erkennen

Mmmm, köstlich!
Läden über Läden im "Quartieri Spagnoli"
Die "alte" Entsprechung der heutigen 1-Euro-Läden
Im Quartiere Spagnoli finden wir auch die Pizzeria, die die Pizza Margherita erfunden hat
Ein nobler Eingang - und die Fotos der prominenten Besucher der Pizzeria zeugen von ihrer Berühmtheit
Nach einem Tag voll "Plastertretens" wollen wir wieder auf's Schiff und nehmen die berühmte Pizza nur mit ...
... und zurück über die "Hochzeitsbrücke" ...
... können wir unsere Pizza bald mit Blick auf Neapel zwischen schicken Superyachten genießen!